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Presseberichte

 

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„die aktuelle“ vom 28. April 2008

Rex Gildo - Sein düsteres Geheimnis

Sein bester Freund erzählt, wie der Schlagerkönig wirklich starb


ImageSeine „Fiesta Mexicana“ singen sie noch heute. Sein „Hossa“ darin wurde Kult. Als Rex Gildo 1999 mit 63 Jahren starb, hinterließ er eine fassungslose Fangemeinde. Der Schlagerstar hatte seelische Probleme – doch war es wirklich Selbstmord? „die aktuelle“ sprach mit seinem bestem Freund, dem Sänger Frank Lars. Und der enthüllt ein düsteres Geheimnis…

„die aktuelle“: Herr Lars, Rex Gildo hatte sich aus dem Fenster einer Münchner Wohnung gestürzt und erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen…

Frank Lars: Das ist richtig. Falsch ist allerdings, dass er Selbstmord begehen wollte. Das wollte er nicht. Er wollte nur weg…

„die aktuelle“: Wie kommen Sie darauf? Hat sein Chauffeur und Vertrauter, Helmut B., etwas damit zu tun?

Frank Lars: Die beiden haben sich wirklich einen kleinen Krieg geliefert. Rex hatte etwas getrunken und wollte abhauen, Helmut machte Riesenzoff und so nahm alles seinen Lauf…

„die aktuelle“: Was ist nun das Geheimnis dahinter? Man springt doch nicht einfach so aus dem Fenster…

Frank Lars: Rex hatte sich wieder einmal im Bad eingeschlossen, weil Helmut herumtobte. Rex hatte dann Angst, dass Helmut wieder die Polizei ruft und die ihn dann über Nacht in die Psychiatrie einliefern. Das kam schon mal vor, vier Wochen vor seinem Tod…

„die aktuelle“: Was passierte dann weiter im Badezimmer?

Frank Lars: Rex wollte einfach nur abhauen in dieser Nacht! Rechts neben dem Fenster war ein Fallrohr; daran wollte er hinunterklettern. Raus aus der Situation, raus aus dem Streit. Das Fenster war sein einziger Ausweg.

„die aktuelle“: Es war also ein Unfall?

Frank Lars: Rex hatte ja schon mal von Selbstmord gesprochen. Aber doch nicht, indem er sich absichtlich aus einem Fenster stürzt, das gerade mal drei Meter über dem Boden liegt. Wer würde sich denn bei einem so niedrigen Fenster umbringen wollen? Das ist doch Quatsch. Es war ein Unglück.

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Kölner Express vom 13.12.2007

"Sie kann nicht singen" Kölner Produzent watscht Chiara ab

Stephanie Kayser: Das Society-Girl und seine Ambitionen am Mikro – so langsam nimmt es tragische Züge an. Seit Jahren trällert sich die schöne Chiara Ohoven (22, Tochter von Benefiz-Queen Ute) die Stimmbänder wund.

Vor zwei Jahren jettete das Millionärstöchterchen extra nach Hamburg, sang beim No-Angels-Produzenten Thorsten Brötzmann einige Lieder ein. "Singen ist meine ganz, ganz große Leidenschaft", erzählte sie schon öfters. Dem Produzenten aus der Hansestadt war das egal: Nix war's mit einem Plattenvertrag. Dabei ließ sich Chiara sogar mehrere Jahre im Klassik-Gesang ausbilden.

Jetzt wagte das gesangsbegeisterte Mädel einen neuen Anlauf in der Domstadt. Doch wieder gab's Grund zu Katzenjammer: Kölns Star-Produzent Frank Lars quittierte Chiara quasi Talentfreiheit: "Sie ist ein wirklich tolles Mädchen - aber sie kann nicht singen. Sie war vor einiger Zeit mit ihrer Mutter bei mir im Studio. Da haben wir ein paar Songs eingespielt und dann hinterher entschieden, dass wir es besser sein lassen."

K.-o.-Urteil für die leidenschaftliche Chiara? Frank Lars kennt sich aus im Showbiz, hat Künstler wie den englischen Teeniestar Declan, Jürgen Drews, Costa Cordalis, Wildecker Herzbuben produziert, arbeitet aktuell mit Kultkomiker Helge Schneider im Studio. "Man müsste bei ihr einfach zu viel mit Technik machen", meint der Experte. Davon scheint die süße Chiara aber nichts wissen zu wollen. "Es waren die falschen Songs und die falschen Texte. Sie muss etwas eigenes singen. Sie hat eine gute Stimme", erklärte ihr Manager Stefan Zeitler auf EXPRESS-Anfrage.

Chiara lässt sich nicht unterkriegen: Anfang des Jahres will sie einen neuen Versuch starten...

 
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